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Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Mit den Grundlagen fängt es an, um stimmungsvolle Porträts als Aquarell zu malen

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Menschen zu malen, macht Spaß. Es ist immer wieder eine Herausforderung das typische der Personen zu erfassen.  Wenn es darum geht, eine ganz konkrete Person zu malen, dann muss das Bild eine ausreichende Ähnlichkeit zu dem porträtierten Menschen haben. Hierzu kann es helfen, die Menschen in ihrer typischen Umgebung darzustellen. So sind meine Aquarelle von den Laternenkindern, den Musikern und Tänzern, die Kinder auf den Karussellen, Aquarelle von Menschen auf den Galopprennbahnen und viele andere Bilder entstanden. Mit meiner Porträtmalerei konnte ich immer wieder andere begeistern. Dieses Mal wollen Boesner Berlin und ich Malschüler am 21. und 22. April 2017 zu dem

Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits

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einladen. Hier die Beschreibung des Aquarellkurses:

Lassen Sie uns gemeinsam den Versuch unternehmen, die Grundlagen des Porträts  zu entdecken. Am ersten Tag lernen wir den Aufbau des Gesichtes kennen, Einzelheiten zeichnerisch zu erfassen und mit den Mitteln des Aquarells zu gestalten. Am zweiten Tag werden wir ein Portrait nach einem Foto malen. Bitte bringen Sie ein gut ausgeleuchtetes Portraitfoto (Frontalaufnahme, im Format A4) als Vorlage mit. Bei Bedarf berät Sie der Kursleiter gerne über die Eignung der Fotos.

Die Aquarellmalerei stellt für das Portrait eine besondere Herausforderung dar und bietet aber ebenso fantastische Gestaltungsmöglichkeiten. Wir werden lernen, beides in Einklang zu bringen.

Der Aquarellkurs „Grundlagen Portrait“ ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

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Aquarellkurs - Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

Aquarellkurs – Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

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Wenn für Sie so ein Kurs interessant ist, dann finden Sie hier ein paar Impressionen aus vergangenen Porträtkursen z.B. der Galerie Alte und Neue Meister in Schwerin oder bei Heinr. Hünicke in Rostock. Das Kulturhistorischen Museum Rostock und ich haben anlässlich der Ausstellung der Laternenkinder und anderer Bilder von Rudolf Bartels den Aquarellkurs zu den Laternenkindern organisierte. Wie meine Porträts entstehen, habe ich beispielhaft in der Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ in den Artikel „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – leuchtende Laternen in Aquarell“ über die Aquarellbilder mit den Laternenkindern  und den Artikel „Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen“ beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in dem Beitrag des NDR „Zwischen Pinsel und PC“ sowie die Beschreibungen der Ausstellungen mit meinen Jazz Aquarellen „Jazz meets Fine Arts“ in Greifswald, „see more jazz in fine art“  in Rostock und im Rahmen des Festival „Jazz in den Ministergärten“ in Berlin. Aber vielleicht kennen Sie auch eines meiner Aquarelle von dem Hahnemühle Kalenderwettbewerb. Am Abend der Ausstellungseröffnung in Berlin trat Jacqueline Boulanger & Band auf. Mit dem Jazz Aquarell „Konzentration – pp“ von Jacqueline Boulanger warb  Hahnemühle für den internationalen Malwettbewerb für den Hahnemühle Kalender. Wenn Sie möchten können Sie hier Schritt für Schritt verfolgen, wie das Aquarell „Konzentration – pp“ entstanden ist.  Hier ein paar Beispiele von meinen Portraits als Aquarell und ein paar Fotos aus vergangenen Kursen.

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Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen bei Boesner in Berlin Aquarelle zu malen. Wenn Sie Interesse haben, sollten Sie sich mit der Entscheidung beeilen. In der letzten Woche war nur noch zwei Plätze frei. Hier können Sie sich direkt zu dem Aquarellkurs „Grundlagen des Portraits“ am 21. und 22. April 2017 anmelden.

Sollte der Termin nicht passen oder wenn Sie einen Kurs zu einem anderen Thema suchen, dann finden Sie auf unsere Web Seite die aktuelle Übersicht an Malreisen und Aquarellkursen.

Die Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ berichtet über meine Jazz Aquarelle

Die Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ berichtet über

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meine Jazz Aquarelle

Meine Motivation, Jazz Aquarelle zu malen

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Palette & Zeichenstift 4 / 2014

Palette & Zeichenstift 4 / 2014

Ich male gerne Jazz Bilder und so freue ich mich riesig, dass die  Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ 4 / 2014 einen Artikel über meine Aquarelle veröffentlicht hat. In der Vergangenheit hatte ich auf meinem Blog schon berichtet, was mich motiviert Jazz Szenen zu malen, zum Beispiel als 2013 Hahnemühle eines meiner Saxophone Motive als „Cover“ für Ihren Kalenderwettbewerb ausgesucht hatte.  Aber diese Beiträge auf meinem Blog waren immer nur Teile der Geschichte. Als ich mein Aquarell Jazz in Red auf meinen Blog veröffentlichte, hatte ich beschrieben, dass eigentlich mein Musiklehrer und unsere Tochter an meiner Malerei schuld sind. Deshalb beginnt der Artikel in der Zeitschrift Palette auch mit den Worten:

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„Es klingt wie eine Ausrede: Daran das ich als ruhiger und bedächtiger Norddeutscher farbenkräftige Jazz Aquarelle male, sind zwei andere Menschen schuld.“

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Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, warum ein unmusikalisch bedächtiger Norddeutscher sich von seinem Musiklehrer und einem kleinen Mädchen dazu bringen lässt solche Aquarelle zu malen, dann tauchen Sie doch in der Leseprobe der Zeitschrift Palette ein. Sie können die Leseprobe hier auch als pdf-Dateien einsehen.

 

Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen - Frank Koebsch - Palette & Zeichenstift 4 / 2014

Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen – Frank Koebsch – Palette & Zeichenstift 4 / 2014

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Mit der Zeit und der wachsenden Anzahl der Jazz Aquarelle wuchs die Idee, diese Bilder auch auszustellen. Für mich war und ist es interessant, mit anderen gemeinsam auszustellen. Durch unterschiedliche Künstler wird eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe auf die Bühne gebracht und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik. Besonders gerne erinnere ich mich an einem Jazzbrunch mit Anderas Pasternack in unserer Gemeinde, unsere Ausstellung „see more jazz in fine art“ in Rostock, die Ausstellung zum 40. Jahrestag des Greifswalder Jazz Evenings und die Einladung in die Landesvertretung Mecklenburg Vorpommerns in Berlin, um das Festival Jazz in den Ministergärten zu begleiten. Das Video zeigt Jazz Aquarelle zeigt einige meiner dort ausgestellten Bilder.

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Ich möchte mich bei der Redaktion der Palette bedanken, dass Sie in zwischen schon den dritten Artikel über meine Malerei veröffentlicht hat. Der erste Beitrag „Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders“ gab einen Einblick in meine Löwenzahn Aquarelle auf Leinwand. Der zweite Artikel mit dem Titel „Kraniche – Vögel des Glücks“ berichtete über mein Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche. Die Zusammenarbeit mit der Palette ist für mich die Chance noch mehr Menschen für meine Aquarelle zu begeistern, dass dieses klappt zeigt das Feedback auf Facebook zu dem aktuellen Artikel – „Meine Motivation, Jazz Aquarelle zu malen“  Ganz großen Dank für die Rückmeldungen zu meinen Aquarellen.

Ein Bericht über den Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

25. April 2014 10 Kommentare

Ein Bericht über den Workshop

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„Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Am 09. Mai 2014 hatte ich die Aufgabe übernommen, in Zusammenarbeit mit der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft den Workshop >>Kunst und Kommunikation im Social Web« in Erfurt zu gestalten. Ich hatte für die Ankündigung den provokanten Untertitel „Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?“ gewählt.  Es war ein spannender Tag, denn ich konnte mich nur auf mein Wissen und meine Erfahrungen verlassen, da ich weder die Teilnehmer des Workshops und noch von ihren Erwartungen und Wünsche wußte.

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Teilnehmer des Workshops  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Für mich eine anspruchsvolle Gruppe – Menschen mit vielen Erfahrungen, Wissen und Fähigkeiten auf ihren konkreten Gebieten und andererseits gemeinsam mit mir Suchende, wenn es darum geht, ihr Angebot und Portfolio besser zu kommunizieren, besser zu vermarkten und besser von ihrer Kunst leben zu können.

Erwartungen an den Workshop  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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  • Erwartungen an den Workshop - Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Erwartungen an den Workshop – Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Gibt es eine Alternative zu Facebook?

  • Was und wie oft sollte man im Web kommunizieren?
  • Kennenlernen von Vermarktungsstrategien
  • Vermarktungsstrategien im WEB / Wissen / Erfahrungen zum Marketing
  • Eine breitere Öffentlichkeit erreichen
  • Wie sieht ein guter Medienmix aus? Welche Plattformen sollten genutzt werden?
  • Mehr Kontakte / mehr Umsatz
  • Mehr Interesse für Ausstellungen und Kurse
  • Ich möchte die Vorteile und die Risiken von Social Web wissen?
  • Kundengewinnung, Kundenpflege und Kooperationen
  • Wie kann Kunst im WEB verkauft werden?
  • Sich einen Namen machen
  • Fremdwahrnehmungen kennenlernen /Feedback

Als Hemmnisse für die Arbeit im  Social WEB wurden genannt:

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

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  • seine Zeit effektiv nutzen
  • Datenschutz
  • Keine Lust noch mehr Zeit am PC zu sitzen
  • Kein Interesse, mehr Persönliches preiszugeben.

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Alle Teilnehmer haben eine WEB Seite und versuchen damit, ihr Angebot zu transportieren. Die meisten nutzen Facebook und einige darüber hinaus Blogs, wenige YouTube, Google+ und Xing.

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Bevor wir zu den Inhalten und den Ergebnissen des Workshops, hier ein paar Schnappschüsse aus unserer Runde.

Sehr schnell ließen sich die Erwartungen der Teilnehmer auf folgende Kernfragen zusammenfassen:

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Umsatz machen?

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Menschen erreichen?

Wie kann man die Möglichkeiten in Social Web nutzen?

und dieses bei weniger Arbeit am PC 😉

Mein Versuch einer Antwort auf diese vielen Fragen war recht einfach. Ich konnte nur vorstellen, wie ich mit der Arbeit im Netz umgehe und welche Erfahrungen ich hierbei habe. Trotz der Vertretung in mehreren Galerien z.B. in der Hamburger Galerie Faszination Art und der Galerie Severina in Bad Doberan und weiteren Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden verkaufen meine Frau und ich 70% unserer Bilder über das Internet. Dieses setzt aber eine konsequente Arbeit im WEB voraus. Das Social WEB ist Bestandteil der täglichen Arbeit und der Marketingkosten. Ganz allgemein gilt, dass bis zu 80% des Preises durch die Marketingkosten entstehen können. Für mich bedeutet Social WEB als Erstes Arbeit am Laptop, Smartphone, Tablet. Ich erstelle Artikel über meine tägliche Arbeit, meine Aquarelle, Ausstellungen, das Presseecho, meine Aquarellkurse, Besuche von Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit anderen und und … Diesen Inhalt / Content verteile ich auf Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing, … Während ich die Artikel auf Twitter und Xing automatisch teile, stelle ich die Informationen auf Pinterest, Facebook und Google+ per Hand ein. So kann ich für die Netzwerke, die für mich in der Kommunikation und in Bezug auf die Suchmaschinen Optimierung am wichtigsten sind, die passenden Bilder, Texte und Hashtags auswählen. Ich verteile meine Informationen,

  • um im Web gefunden zu werden,
  • um mit Menschen im Web und der realen Welt zu kommunizieren,
  • um die Marke „Frank Koebsch“ zu entwickeln,
  • um über das Internet Bilder zu verkaufen.

Wenn man die Arbeit nicht alleine leisten will oder kann, dann muss man sich die passenden Partner suchen. Das Netzwerken und eine Ergänzung von Partnern egal ob von Kollegen, Galerien, Netzwerkern, Verlagen usw. können helfen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Man bringt seine Erfahrungen, Wissen und Kontakte ein und partizipiert von anderen. Beispiele sind z.B. die Projekte

 

Diese Projektebeispiele waren immer nur durch die Zusammenarbeit mit anderen und der konsequenten Begleitung im Social Web möglich. Zum Teil wurden erst im Social Web die Ideen geboren und die notwendigen Kontakte geknüpft, um die Projekte realisieren zu können. Was sich interessanter Weise zeigt ist, dass mit einer guten Präsentation im WEB die Presse viel eher begeistert werden kann, über Ausstellungen oder Künstler zu bestimmten Anlässen zu berichten. Die Ergänzung von guten Presseartikeln und eine Präsentation ist für jeden Kreativen ein riesiger Gewinn.

 

Ergebnisse des Workshops „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Die Vorstellung der Beispiele war mit interessanten Diskussionen verbunden. Das Feedback und die Fragen der Teilnehmer gingen von – bis

  • Ablehnung, der Orientierung an alternativen Wegen außerhalb des Mainstreams  von Social Web, Pressearbeit und Marketing,
  • dem sofortigen Recherchieren meiner Aussagen,
  • Interessierten Nachfragen zu Details,
  • der Verknüpfung von eigenen Erfahrungen und Angeboten, dem Entwickeln eigener Ideen.

Mehr Ergebnisse ließen sich aus meiner Sicht auch nicht erreichen, denn dazu waren die persönlichen Erfahrungen, das Wissen und die Orientierung der Teilnehmer zu verschieden. Ich habe meine Aufgabe und das Angebot darin gesehen, in der Diskussion für etwas mehr Transparenz und Wissenstransfer aus meiner Sicht zu sorgen und Ideen anzubieten.  Die gute Einschätzung auf den Feedbackbögen bestätigte, dass hiermit auch die Erwartungen der Teilnehmer getroffen wurden.

 

Wie kann es nach dem Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ weitergehen?

 

Die nächsten Schritte wären jetzt konkrete Ableitungen für die einzelnen Teilnehmer – basierend aus den eigenen Zielen, dem angebotenen Portfolio, dem Interesse möglicher Kunden, der Art der persönlichen Kommunikation, dem Wissen und Bereitschaft für die Investition an persönlicher Zeit in das WEB. Hieraus lässt sich dann für den einzelnen Kreativen eine Kommunikationsstrategie entwickeln und die nächsten Schritte festlegen. Es muss jeder für sich seinen authentischen Weg finden. Eine Aussage, dass jeder bloggen und bei Facebook und Google+ präsent sein muss, ist sicher nicht optimal. Es gibt auch auf Twitter sehr erfolgreiche Modelle der Kommunikation von Künstlern. Für andere Teilnehmer können Videos ein ideales Medium sein. Richtig ist aber, dass man durch die Arbeit, die Kommunikation und das Marketing im Social Web in Kombination mit einer WebSeite mehr Menschen, Interessenten und schließlich Kunden kennen lernen und man mehr Umsatz machen kann.

Die verwendeten Unterlagen aus dem Workshop sind unter folgendem Link  zu finden.

 

 

Jacqueline Boulanger – fordert zum Spielen auf

Jacqueline Boulanger – fordert zum Spielen auf

Spiel mit mir © ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

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Konzentration - pp - (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Konzentration – pp – (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Ich hatte in den vergangenen Wochen zwei neue Jazz Aquarelle vorgestellt, einmal das Bild Konzentration – pp  und dann das Aquarell Es macht Spaß. Heute stelle ich Ihnen das dritte Aquarell Bild aus dieser kleinen Serie vor. Es zeigt Jacqueline Boulanger  während eines Auftritts in der Landesvertretung Mecklenburg Vorpommerns in Berlin. Ich wurde im Herbst 2011 durch die Landesvertretung eingeladen, meine Jazz Aquarelle im Rahmen des Festivals Jazz in den Ministergärten zu zeigen. Beim Empfang der Landesvertretung hatte ich die Chance als VIP Gast Jacqueline Boulanger und Band hautnahe zu erleben. Die Fotos von diesem Abend sind die Grundlage für meine neuen Aquarelle.

Es macht Spaß (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Es macht Spaß (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Jacqueline Boulanger macht klasse Musik und sie kommuniziert in einer ihr eigenen Art und Weise mit dem Publikum und den Bandmitgliedern. In meinem ersten Aquarell aus dieser Serie habe ich versucht eine Szene einzufangen, in der sich Jacqueline Boulanger ganz auf das Spiel des Bassisten konzentriert, der pp pianissimo sein Solo beendet, bevor die Sängerin das Thema aufnimmt. In der gleichen Art und Weise haben der Pianist und Jacqueline Boulanger mit einander gespielt – eine wunderbare Interaktion. In der Szene des Aquarells fordert die Sängerin durch Mimik und Körperhaltung zum Spielen auf. Ich habe versucht, den Spaß den die Musiker auf der Bühne hatten, auf Papier zu bringen. Ich hoffe, dass es gelungen ist. Mir hat es riesigen Spaß gemacht, die Serie von Jazz Aquarell  zu malen. 😉

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Spiel für mich (c) Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Spiel für mich (c) Jazz Aquarell von Frank Koebsch

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Für dieses Bild mit dem Lichtspiel auf der Bühne habe ich Hahnemühle Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo 600 g/m2 matt in 56 x 76 cm gewählt. Ich male gerne auf diesem Papier, denn auf dem Papier lassen sich besonders feine Farbabstufungen realisieren. Als Farben nutze ich wie immer Schmincke HORADAM Aquarellfarben.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Wenn Sie einen Teil meiner Jazz Bilder im Original sehen wollen, möchte ich Ihnen bis zum 31.08.2012 unsere Ausstellung see more jazz in fine art empfehlen. Conny StarkMartina WaldVolker Kurz, Ulli Schwenn und ich stellen im Rostocker Hof   Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen im Rahmen des Festivals „see more jazz“ aus, hier ein paar Schnappschüsse von der Vernissage. Vielleicht nutzen Sie ja die kommende Woche, um mitten in der City Rostock unsere Ausstellung zu besuchen ;-).

Wie gefallen Ihnen meine Aquarelle mit Jacqueline Boulanger?

Es macht Spaß (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Es macht Spaß (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Spaß muss sein – beim Musizieren und Malen

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Konzentration - pp - (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Konzentration – pp – (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Mir macht es Spaß, anderen Menschen beim Musizieren zu zuhören und zuschauen. Diese Menschen faszinieren mich. Sie haben Fähigkeiten, die ich nicht habe. Ich bin total unmusikalisch.  Aber als meine Tochter anfing, Saxophon zu spielen, habe ich angefangen Jazz Aquarelle zu malen. Bei einem Konzert im Rahmen meiner Ausstellung in Berlin bei  dem Festival Jazz in den Ministergärten hatte ich die Chance  Jacqueline Boulanger und Band aus nächster Nähe zu beobachten.  Jacqueline Boulanger macht klasse Musik und sie kommuniziert in einer ihr eigenen Art und Weise mit dem Publikum und den Bandmitgliedern. In meinem ersten Aquarell aus dieser Serie habe ich versucht eine Szene einzufangen, in der sich Jacqueline Boulanger ganz auf das Spiel des Bassisten konzentriert, der pp pianissimo sein Solo beendet, bevor die Sängerin das Thema aufnimmt. Ich habe früher nie geglaubt, was man alles mit so einem Kontrabass anstellen kann. Inzwischen habe auch ich gelernt, dass die Bassisten oft wunderbare Typen sind, die ihrem Instrument mit viel Spaß einiges entlocken. So stand auch ganz schnell der Titel meines nächsten Jazzbildes fest. Ich habe versucht, die Spielfreude, den Spaß des Bassisten bei seinem Solo auf Blatt zu bringen. Ich glaube, dass ich es ein wenig geschafft habe, denn es hat mit Spaß gemacht, diese Szene zu malen.

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Es macht Spaß (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Es macht Spaß (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich freue mich auf die nächste Woche,  denn am 16.08.2012 eröffnen wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz)  in der Galerie Rostocker Hof unsere Ausstellung „see more jazz in fine art“. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

Gewinnen Sie Tickets im Rahmen der Ausstellung "see mor jazz in fine art"

Gewinnen Sie Tickets im Rahmen der Ausstellung „see mor jazz in fine art“

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Vorab möchte ich noch auf zwei Highlights im Zusammenhang mit unserer Ausstellung hinweisen. Einmal können Sie im Rahmen eines Preisausschreibens 3 mal 2 Festival Tickets für das Jazzfestival see more jazzgewinnen. Zum anderen können Sie im Rahmen der Ausstellungseröffnung mit einer amerikanischen Versteigerung ein Aquarell, ein Bild, eine Fotografie oder eine Zeichnung ersteigern. Also nutzen Sie Ihre Chancen. Ich drücke Ihnen die Daumen.

Konzentration, pp (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

7. August 2012 2 Kommentare

Konzentration, pp (c) Jazz Aquarell von Frank Koebsch

In Erinnerung und als Einstimmung auf eine Ausstellung mit meinen Jazzaquarellen

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Jazz in den Ministergärten (c) Frank Koebsch

Jazz in den Ministergärten (c) Frank Koebsch

Ab und zu male ich Jazz Aquarelle. Heute möchte ich Ihnen ein weiteres dieser Aquarelle vorstellen. Da Bild gehört zu einer kleinen Serie von Aquarellen, die nach meiner Ausstellung beim Jazzfestival „Jazz in den Ministergärten“ entstanden ist.  Die Landesvertretung Mecklenburg Vorpommern in Berlin hatte mich im Oktober 2011 eingeladen, in einer meine Jazz Aquarelle in den Ministergärten im Rahmen einer honorierten Ausstellung zu zeigen. So hatte ich die Chance als „VIP“ während des Empfangs des Landes Mecklenburg Vorpommern Jacqueline Boulanger und Band zu beobachten und zu fotografieren. Diese Chance habe ich genutzt. Hierbei hat Jacqueline Boulanger mich verzaubert 😉 und so habe ich immer wieder mit dem Gedanken gespielt ein paar Motive von dem Abend als Aquarell umzusetzen. Ich habe versucht einen Moment abzubilden, in dem sich Jacqueline Boulanger ganz auf das Spiel des Bassisten konzentriert lauscht, der pp pianissimo sein Solo beendet, bevor die Sängerin das Thema aufnimmt.

Sie können als Slide Show miterleben, wie das erste Aquarell dieser Serie entstanden ist.

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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Konzentration - pp - (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Konzentration, pp (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

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Für diese Stimmung und die Malweise habe ich habe ich den Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo, matt von Hahnemühle gewählt. Dieses Papier erlaubt feine Farbnuancen. Etwas was auf anderen Papieren in dieses Art  und Weise nicht möglich ist. Hier finden Sie mehr Informationen zu der Papierauswahl.

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Wie gefällt Ihnen das Jazz Aquarell?

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Ich mag die Gestaltungsmöglichkeiten mit den Aquarellfarben und das Spiel mit dem Licht in den Bildern. Ich könnte heute kein Aquarell zu einem Sonett malen, ich mag es gerne kräftig, pointiert, ein wenig unvorhersehbar, aber auch den Swing, das fließen ….

Martina Wald hatte mir in den vergangenen Tagen dieses Statement entlockt und sie hatte nach dem Lesen meiner Worte geantwortet: „Wenn ich Deine Jazzaquarelle noch nicht kennen würde, wollte ich sie jetzt sofort sehen.“ Für mich eine wunderbare Auszeichnung, denn Martina Wald erstellt seit Jahren Jazz Zeichnungen. Ihre Jazz Drawings sind in Jazzclubs in New York, Berlin, Amsterdam, Wien, Paris, London, München und Frankfurt entstanden. Die Frau weiß also wovon sie spricht und wenn meine Worte, sie dazu bringen können, sich meine Bilder anzuschauen … dann habe ich Hoffnung, dass auch Sie  Lust haben meine Jazz Aquarelle mal im Original zu sehen.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Wenn ja, möchte ich Sie zu unserer Ausstellung „see more jazz in fine art“ einladen. Die  Vernissage findet am 16.08.2012 um 20.15 Uhr im Rostocker Hof statt. Ich freue mich riesig auf die kommende Ausstellung see more jazz in fine art.  Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz aus. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

Gewinnen Sie Tickets im Rahmen der Ausstellung "see mor jazz in fine art"

Gewinnen Sie Tickets im Rahmen der Ausstellung „see more jazz in fine art“

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Vorab möchte ich noch auf zwei Highlights im Zusammenhang mit unserer Ausstellung hinweisen. Einmal können Sie im Rahmen eines Preisausschreibens 3 mal 2 Festival Tickets für das Jazzfestival see more jazz gewinnen. Zum anderen können Sie im Rahmen der Ausstellungseröffnung mit einer amerikanischen Versteigerung ein Aquarell, ein Bild, eine Fotografie oder eine Zeichnung ersteigern. Also nutzen Sie Ihre Chancen. Ich drücke Ihnen die Daumen 😉

Jazz Aquarell zur Einstimmung auf „see more jazz“

13. Juli 2012 3 Kommentare

Jazz  Aquarell zur Einstimmung auf „see more jazz“

Ein Teil Nanorange (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich habe gestern den Jazz Club Rostock und jazzdiskurs im Rahmen der Vorbereitung unserer Ausstellung see more jazz in fine art vorgestellt. Hierbei habe ich festgestellt, dass ich ein Jazzaquarell, welches im vergangenen Jahr entstanden ist, noch gar nicht in meinem Blog vorgestellt habe. Ich hatte bei einem Besuch im  Carlo615  Nanorange – Nina Leni, Ingo Lahme und Steffen Greisiger erlebt. Ich war den Abend gemeinsam mit Kristin Falkenberg u.a. im CarLo 615, um mit unseren Kameras ein wenig von der Stimmung der Session des Jazz Clubs Rostock einzufangen.

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Geschafft, ich freue mich auf den Abend (c) Susanne Haun

Geschafft, ich freue mich auf den Abend im Rahmen von Jazz in den Ministergärten (c) Susanne Haun

Ich nutze meine Kamera als Skizzenbuch für meine Malerei und so war es nicht verwunderlich, dass ich auf der Basis dieser Fotos Aquarelle erstellt hatte. Die Landesvertretung Mecklenburg Vorpommern in Berlin hatte mich im vergangenen Jahr eingeladen meine Jazz Aquarelle im Rahmen der  Veranstaltung Jazz in den Ministergärten zu zeigen. Dieses war natürlich eine passende Gelegenheit meine neuen Aquarelle zu hängen.

Das Bild Ingo with his trombone © Jazz Aquarell von Frank Koebsch hatte ich bereits hier im Blog gezeigt. Aber das zweite Aquarell Ein Teil Nanorange (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch habe ich hier im Blog unterschlagen, obwohl mich Susanne Haun in der Berliner Ausstellung ganz stolz vor dem Bild fotografiert hat. Also zeige ich dieses Jazz Aquarell  heute in Vorbereitung auf unsere Ausstellung zum Rostocker Jazzfestival see more jazz. 😉

Ein Teil Nanorange (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Ein Teil Nanorange (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

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