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Ein Einblick in unsere Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn

Ein Einblick in unsere Ausstellung „Farbspiele“

Aquarelle feiern Premiere in der Kunsthalle Kühlungsborn

 

Plakat - Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn 2019 03 k

Plakat – Ausstellung Farbspiele von Hanka & Frank Koebsch in der Kunsthalle Kühlungsborn

Ich hatte vor einigen Tagen die Ankündigung und den Vorbereitungen für unsere Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn  berichtet. Am Dienstag vor der Vernissage haben wir unsere Aquarelle nach Kühlungsborn gebracht. Wir haben die Bilder ausgepackt und uns mit Franz N. Kröger dem Chef der Kunsthalle Kühlungsborn über unsere Ideen zur Hängung der Aquarelle ausgetauscht. Für uns war es spannend, denn es war die erste Ausstellung in der Kunsthalle, die nur Aquarelle zeigte. 😉 Im Laufe des Vormittags hatten wir uns auch mit zwei Journalistinnen verabredet, die schon mehrmals über unsere Arbeit und unsere Ausstellungen berichtet haben. Antje Kindler von den Norddeutschen Neusten Nachrichten hatte z.B. die Artikel „Malen unter freien Himmel“ über die Vorbereitung des Plein Air Festival – Malen an der Ostsee und „Momente auf Leinwand gebannt“ bei unserer Ausstellung im Heimatmuseum Graal Müritz veröffentlicht. Aus unserer Sicht ist es gut, wenn man mit Journalisten zusammenarbeitet, die ein wenig den eigenen Werdegang begleitet haben. Einmal ist der Umgang untereinander einfacher und es können schneller Zusammenhänge zwischen Inhalten und Aussagen vergangener Treffen geknüpft werden. Entstanden ist der Artikel

„Premiere mit „Farbenspiel“

In der Kunsthalle Kühlungsborn wir eine neue Ausstellung mit Werken von Hanka und Frank Koebsch vorbereitet – alles Aquarelle“

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Aus unserer Sicht ist es ein toller, informativer Artikel geworden. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Schnappschüsse vom Hängen der Aquarelle, der noch menschenleeren Kunsthalle und der Artikel von Antje Kindler in der NNN.

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Stoffe und Aquarelle aus dem Projekt - Die Falsche Blume

Stoffe und Aquarelle aus dem Projekt – Die Falsche Blume

Premiere mit - Farbenspiel - Norddeutsche Neuste Nachrichten 2019 03 14

Premiere mit – Farbenspiel – Norddeutsche Neuste Nachrichten 2019 03 14

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Bei Interesse können Sie den Artikel >>Premiere mit  „Farbenspiel“ << in der Norddeutsche Neuste Nachrichten auch als pdf-Datei lesen. Vielleicht machen Ihnen der Artikel beim Lesen und die Fotos ja auch Lust, in den nächsten Tagen unsere Ausstellung in der Kunsthalle Kühlungsborn zu besuchen. Nutzen Sie die Ausstellung und tauchen Sie ein in die Welt der Aquarelle. Lassen Sie sich durch unsere Farbspiele in den über einhundert verschiedenen Bildern verzaubern. In einigen unserer Aquarelle zeigen wir Motive von unseren Reisen nach AlaskaKanadaIsland und Grönland. In anderen Bildern berichten wir über Erlebnisse in der Natur Norddeutschlands. Andere Motive können Musik- und Jazzliebhaber begeistern oder laden dazu ein, mit ein wenig Schmunzeln zu einer Entdeckungstour in die Welt der Sternzeichen zu gehen. Am Beispiel einiger Blumen Aquarelle zeigen wir, was in der Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes „Die falsche Blume“ mit Prof. Hermann August Weizenegger, dem Kunstgewerbe Museum Dresden und der Kunstblume Sebnitz, Meißen, Welter und anderer Manufakturen Deutschlands im Rahmen des Designs entstanden ist.

Viel Spaß beim Besuch unserer Ausstellung „Farbspiele“ in der Kunsthalle Kühlungsborn. 😉

Reiseaquarelle von unseren Kreuzfahrten mit der AIDA

13. Januar 2019 2 Kommentare

Reiseaquarelle von unseren Kreuzfahrten mit der AIDA

Aquarelle mit Begeisterung für die Ferne und vielen Erinnerungen an ganz besonderen Erlebnissen

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Wir sind gerne mit Schiffen unterwegs und wenn wir keinen Urlaub haben, dann sind wir oft zum Schiffe gucken am Neuen Strom von Warnemünde zum Beispiel wenn die AIDAstella in Warnemünde ist. Aber das Schiffe gucken in Warnemünde ist nur ein kleiner Ersatz. In losen Abständen hatte ich immer wieder über unsere Aquarelle berichtet, die während unserer Kreuzfahrten mit der AIDA oder nach unseren Urlaubserinnerungen entstanden sind. In den nächsten Tagen und Wochen möchte ich Aquarelle von Hanka und mir vorstellen, die auf unserer letzten Reise mit der AIDA nach Island und Grönland entstanden sind. Doch bevor ich damit beginne, habe ich erst einmal Bestandsaufnahme unserer Reiseaquarelle gemacht.
Ich bin erstaunt, wie viele unterschiedliche Aquarelle wir in den Jahren auf den Reisen mit der AIDA gemalt haben. Doch schauen Sie selbst.

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Diese Aquarelle sind für uns Urlaubserinnerungen und wir haben ganz unterschiedliche Motive gemalt. Einmal sind die Wild life Aquarelle mit den Vögeln des Nordens, wie der Papageitaucher in dem Aquarell „Alles meins“ oder der „Sturmvogel“ entstanden. Die Anregungen für die Bilder haben wir auf unserer Kreuzfahrt „Einmal Spitzbergen und zurück“ gesammelt.

Aber wir haben nicht nur Tieraquarelle gemalt, sondern auch interessante Menschen, denen wir auf unseren Reisen begegnet sind. Das Aquarell „Color in the voice of Darryll Smith“  zeigt ein Mitglied des Aida Show Ensembles. Wir waren mit der AIDA blu in der Nordsee unterwegs. Wie üblich gestalteten Musiker und Tänzer das Abendprogramm.  An einem Abend hat Darryll Smith eine wunderbare Show abgeliefert, Soul, Jazz, Rock und und …. Er hat mich mit seiner Stimme verzaubert. Ich hatte meinen Foto Apparat dabei und… das spätere Ergebnis ist das Aquarell „Color in the voice of Darryll Smith. Ich habe als Motiv in der Licht der nächtlichen Bühnen Show gemalt, denn in diesem besonderen Licht leuchten die Motive ganz besonders

Bei unserer Motivsuche mit der AIDA bella im Mittelmeer waren wir z.B. auf dem Fischmarkt von Catania und Marseille. Es waren interessante Begegnungen mit den Fischern und Menschen vom Meer und so habe ich die Aquarelle „Plausch auf dem Fischmarkt von Catania“,Händler auf dem Fischmarkt von Catania“ und „Fischmarkt von Marseille“ gemalt. Auf diese Reise habe ich nicht nur Menschen aus den Hafenstädten Catania und Marseille gemalt sondern auch das Aquarell „AIDA im Hafen von Cartagena“. Die Bilder von unserer Mittelkreuzfahrt mit ADIA bella waren sehr beliebt und so haben sie sich alle nach und nach in die Reihe der verkauften Aquarelle eingereiht, einige als Weihnachtsgeschenk andere als Reiseerinnerung.

Andere Aquarelle sind auf den Kreuzfahrten von Warnemünde mit Stippvisiten in Oslo und Kopenhagen oder durch die Fjorde Norwegens und mit einem winterlichen Besuch in Tromsø entstanden. Die Aquarelle „Wintermorgen am Fjord“ und „Winter am Kai von Tromsø“  sind unsere Reiseerinnerungen von der Kreuzfahrt zu den Nordlichtern mit der AIDAcara. Eine weitere Kurzreise mit der AIDA von  Warnemünde – Oslo – Kristiansand – Göteborg – Arhus – Warnemünde führte uns u.a. in das Nordischen Aquarellmuseum in Skärhamn und an das Südkap Norwegens. Nach dem Besuch dort habe ich das Aquarell „Leuchtturm am Kap Lindesnes – Südkap Norwegens“ gemalt. Dieses war das bisher letztes Reiseaquarell.  

Aber im Sommer 2018 sind wieder mit der AIDAcara in den Norden gefahren. Lassen Sie sich überraschen, welche neuen Reiseaquarelle entstanden sind.

Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Mit den Grundlagen fängt es an, um stimmungsvolle Porträts als Aquarell zu malen

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Menschen zu malen, macht Spaß. Es ist immer wieder eine Herausforderung das typische der Personen zu erfassen.  Wenn es darum geht, eine ganz konkrete Person zu malen, dann muss das Bild eine ausreichende Ähnlichkeit zu dem porträtierten Menschen haben. Hierzu kann es helfen, die Menschen in ihrer typischen Umgebung darzustellen. So sind meine Aquarelle von den Laternenkindern, den Musikern und Tänzern, die Kinder auf den Karussellen, Aquarelle von Menschen auf den Galopprennbahnen und viele andere Bilder entstanden. Mit meiner Porträtmalerei konnte ich immer wieder andere begeistern. Dieses Mal wollen Boesner Berlin und ich Malschüler am 21. und 22. April 2017 zu dem

Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits

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einladen. Hier die Beschreibung des Aquarellkurses:

Lassen Sie uns gemeinsam den Versuch unternehmen, die Grundlagen des Porträts  zu entdecken. Am ersten Tag lernen wir den Aufbau des Gesichtes kennen, Einzelheiten zeichnerisch zu erfassen und mit den Mitteln des Aquarells zu gestalten. Am zweiten Tag werden wir ein Portrait nach einem Foto malen. Bitte bringen Sie ein gut ausgeleuchtetes Portraitfoto (Frontalaufnahme, im Format A4) als Vorlage mit. Bei Bedarf berät Sie der Kursleiter gerne über die Eignung der Fotos.

Die Aquarellmalerei stellt für das Portrait eine besondere Herausforderung dar und bietet aber ebenso fantastische Gestaltungsmöglichkeiten. Wir werden lernen, beides in Einklang zu bringen.

Der Aquarellkurs „Grundlagen Portrait“ ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

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Aquarellkurs - Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

Aquarellkurs – Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

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Wenn für Sie so ein Kurs interessant ist, dann finden Sie hier ein paar Impressionen aus vergangenen Porträtkursen z.B. der Galerie Alte und Neue Meister in Schwerin oder bei Heinr. Hünicke in Rostock. Das Kulturhistorischen Museum Rostock und ich haben anlässlich der Ausstellung der Laternenkinder und anderer Bilder von Rudolf Bartels den Aquarellkurs zu den Laternenkindern organisierte. Wie meine Porträts entstehen, habe ich beispielhaft in der Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ in den Artikel „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – leuchtende Laternen in Aquarell“ über die Aquarellbilder mit den Laternenkindern  und den Artikel „Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen“ beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in dem Beitrag des NDR „Zwischen Pinsel und PC“ sowie die Beschreibungen der Ausstellungen mit meinen Jazz Aquarellen „Jazz meets Fine Arts“ in Greifswald, „see more jazz in fine art“  in Rostock und im Rahmen des Festival „Jazz in den Ministergärten“ in Berlin. Aber vielleicht kennen Sie auch eines meiner Aquarelle von dem Hahnemühle Kalenderwettbewerb. Am Abend der Ausstellungseröffnung in Berlin trat Jacqueline Boulanger & Band auf. Mit dem Jazz Aquarell „Konzentration – pp“ von Jacqueline Boulanger warb  Hahnemühle für den internationalen Malwettbewerb für den Hahnemühle Kalender. Wenn Sie möchten können Sie hier Schritt für Schritt verfolgen, wie das Aquarell „Konzentration – pp“ entstanden ist.  Hier ein paar Beispiele von meinen Portraits als Aquarell und ein paar Fotos aus vergangenen Kursen.

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Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen bei Boesner in Berlin Aquarelle zu malen. Wenn Sie Interesse haben, sollten Sie sich mit der Entscheidung beeilen. In der letzten Woche war nur noch zwei Plätze frei. Hier können Sie sich direkt zu dem Aquarellkurs „Grundlagen des Portraits“ am 21. und 22. April 2017 anmelden.

Sollte der Termin nicht passen oder wenn Sie einen Kurs zu einem anderen Thema suchen, dann finden Sie auf unsere Web Seite die aktuelle Übersicht an Malreisen und Aquarellkursen.

Die beliebtesten Artikel und Seiten meines Blogs im Jahr 2015

Die beliebtesten Artikel und Seiten im Jahr 2015

Welche Themen interessieren die Leser meines Blogs?

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Jahresrückblick – Aquarelle vom Meer und mehr von Frank Koebsch 2015

Jahresrückblick – Aquarelle vom Meer und mehr von Frank Koebsch 2015

Ich hatte in den vergangenen Tagen einen ersten Teil des Jahresrückblicks auf das Jahr 2015 veröffentlicht. Es war für die Entwicklung meines Blogs ein erfolgreiches Jahr. Besonders habe ich mich gefreut, dass sich jeder Besucher  fünf Artikel, Fotos, Aquarelle oder Seiten angeschaut hat. Diese Clickrate spricht dafür, dass Sie als Lesen meinen Blog interessant finden. Nur so sin über eine halbe Million Aufrufe zu erklären. Noch einmal danke für Ihr Interesse.

Nach dem ich geschaut habe,

war ich mich natürlich neugierig, was Sie auf meinem Blog am meisten interessiert.

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Welche Artikel wurden 2015 am häufigsten gelesen?

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Hier der Überblick.

Die meist gelesenen Artikel 2015 Aufrufe
Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser? 2.183
Aquarelle kaufen 1.576
Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes? – Teil 1 1.282
Test von Aquarellpapier (Teil 3) 1.024
Gedanken über (m) eine Vita 1.019
Winteraquarelle 1.019
Aquarellpapier 981
Bunte Blätter im sonnigen Herbst 937
Malreise Faszination Rügen 934
Herbstaquarelle begeistern Jahr für Jahr 913
Gartenvögel in Aquarell 883
Wehrt Euch gegen die Kriminalität von Wallpart? 867
Wie malt man einen Himmel? (1) 824
Blumen Aquarell 783
Die beliebtesten Aquarelle 2014 764

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Im Prinzip kann man die Auswahl der am meisten gelesenen Artikel in drei Gruppen einteilen:

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Wahrscheinlich entsteht diese Auswahl durch das Interesse potentiellen Kunden unserer Aquarelle, Malschülern und Hobbykünstler auf der Suche nach Motiven, Malreisen und Ideen zur Vermarktung ihrer Bilder. Wenn dieses Schlussfolgerung stimmt, erreiche ich mit meinen Artikeln wahrscheinlich genau die richtige Lesergruppe.

Weitere Interessen der Besucher meines Blog bekomme ich heraus, wenn ich schaue

Welche Seiten für Sie besonders interessant sind?


Seitenname
Vergleich 2015 – 2014 Zugriffe im Jahr 2015 Zugriffe im Jahr 2014 Zugriffe im Jahr 2013
Mohn Aquarelle 11,40% 9,80% 11,00%
Blumen & Blüten in Aquarell 9,90% 7,00% 10,10%
Aquarellkurse und Malreisen 7,70% 6,40% 0,00%
Aktuelle Aquarelle 7,50% 6,50% 9,90%
Maritime Aquarelle 7,20% 9,40% 8,90%
Distel Aquarelle 6,40% 5,90% 6,00%
Kranich Aquarelle 5,20% 3,70% 4,10%
Sternzeichen 5,10% 5,60% 3,70%
Rügen Aquarelle 4,70% 8,20% 7,00%
Bäume 4,40% 3,90% 5,20%
Löwenzahn 4,40% 7,90% 5,90%
Dörfer & Städte 4,10% 4,50% 5,90%
Kalender 2016   3,30%
Kalender 2015 3,00% 3,30% 4,40%
Möwen Aquarelle   2,60% 3,60% 3,50%
Miniaturen in Aquarell 2,60% 2,20% 3,10%
Menschen 2,40% 2,40% 4,00%
Jazz Aquarelle 2,40% 2,40% 2,10%
Vita 1,50% 1,30% 1,00%
Pferde und Galopprennen   1,30%
Videos 1,20% 1,20% 0,90%
Kontakt   0,70%
Presse & Co.   0,70%

Auch wenn es zwischen den vergangenen Jahren sich bei einigen Seiten ein Auf- und Ab gibt, sind einige Aussage gut ablesbar. Die Besucher meines Blog mögen

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Interessieren sich zu nehmend für

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Ich bin gespannt, wie sich mein Blog weiterentwickeln wird und ob ich es auch weiterhin schaffe, Ihr Interesse zu wecken. Ich möchte mich bei allen Besuchern meines Blogs bedanken und wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß beim Stöbern. Um weiterhin erfolgreich zu sein, interessieren mich natürlich Fragen wie

Welche Themen würden Sie sich wünschen?

und

Welche der Artikel und Seiten auf meinem Blog finden Sie besonders interessant?

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Welche Themen, Artikel, Seiten würden Sie auf meinem Blog interessieren

Welche Themen, Artikel, Seiten würden Sie auf meinem Blog interessieren

Ausstellung unserer Aquarelle im Schloss Meyenburg

Ausstellung unserer Aquarelle im Schloss Meyenburg

Ausblick auf das Ausstellungsjahr 2016 zwischen Vintage  und Wild life Aquarelle

Im August habe ich eine Einladung in das Schloss Meyenburg erhalten.  Cornelia und Karl Pirl und Axel Voigt als Geschäftsführer des Modemuseums Schloss Meyenburg hatte die Idee, dass wir für den Sommer 2016 gemeinsam eine Ausstellung realisieren.  Für Hanka und mich ist es eine wunderbare Chance unsere Aquarelle in der Prignitz auszustellen.  Das Schloss und der Schlosspark bieten ein wunderbares Ambiente. Ideal wäre es dort einmal ein paar Tage zu malen 😉  In dem Schloss befinden sich das Schlossmuseum, die Bibliothek Meyenburg und eine wunderbare ModeausstellungGrundlage des Modemuseums war die weltweit größten Privatsammlungen historischer Kleidungsstücke und Accessoires  von Josefine Edle von Krepl.  Die Sammlung ist einzigartig und wurde 2008 im Rahmen der Initiative Deutschland, Land der Idee ausgezeichnet. Wenn Sie dort sind, können Sie in die Modegeschichte von 1900 bis 1970 eintauchen.  Das Modemuseum ist ein Muss für alle Menschen, die auf Vintage stehen. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Fotos vom Schloss, seiner Umgebung und der Modeausstellung und einige unserer Vintage Aquarelle.

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Aber neben dem Schloss hat das Amt Meyenburg und die Prignitz vor allen wunderbare unberührte Natur zu bieten. So war unsere erste Idee in dem großen Ausstellungssaal auch einige unserer Wild life und Kranich Aquarelle zu zeigen. Aber auch meine Jazz Aquarelle könnten in die Ausstellung passen, denn das Schloss Meyenburg ist Veranstaltungsort für viele musikalische Veranstaltungen. Vielleicht hängen wir aber auch Aquarelle zu Pferden und Rennen, denn Meyenburg hat ein bekanntes und erfolgreiches Gestütt.  Bis zum Ausstellungsbeginn im Juni 2016 werden wir die passende Auswahl getroffen haben. Erst einmal möchten wir uns für die Zusammenarbeit bei Cornelia und Karl Pirl und Axel Voigt bedanken. Denn gerade an die Ausstellungen in so wunderbaren Schlössern haben wir in diesem Jahr sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerne denken wir an unsere Ausstellung im Schloss Griebenow zurück.

Wir freuen uns schon auf die Ausstellung unserer Aquarelle im Schloss Meyenburg in Juni 2016.

Bi uns to Hus – eine Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch

19. Mai 2015 2 Kommentare

Bi uns to Hus – Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch

Unsere Aquarelle und Pastelle im Schloss Griebenow

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Schloss Griebenow im Frühling (c) Frank Koebsch

Schloss Griebenow im Frühling (c) Frank Koebsch

Ich bin dabei die letzten Dinge für unsere Ausstellung in Bützow und Kunst Offen vorzubereiten und doch möchte ich noch einmal über unsere Ausstellung im Barockschloss Griebenow berichten. Wir hatten im vergangenen Herbst die ersten Schritte der Zusammenarbeit vereinbart. Ende April konnte ich unsere Bilder im Schloss Griebenow hängen und am 03. Mai 2015 haben wir die Ausstellung eröffnet. Es war ein toller Tag mit einer wunderbaren musikalischen Umrahmung durch die Schüler von Frau Marina Girod und angeregten Gesprächen in der Ausstellung 😉 Besonders gefreut, haben wir uns, als wir von dem Verein des Schlosses nach der Vernissage eine Einladung für die Aktion Kunst Offen 2016 erhalten haben.

Der Tage sollte noch ein wenig nachwirken, denn die Ostsee Zeitung berichtete über unsere Ausstellung in dem Schloss Griebenow. Bei Bedarf können Sie den Artikel der OZ

Bi uns to Hus: Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch mit Aquarellen und Pastellen eröffnet

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auch als pdf lesen. Walter Scholz sehr gut unsere Motivation für unsere Malerei beschrieben.

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Bi uns to Hus Ausstellung von Hanka u Frank Koebsch mit Aquarellen und Pastellen eröffnet

Bi uns to Hus Ausstellung von Hanka u Frank Koebsch mit Aquarellen und Pastellen eröffnet

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Jeder Presseartikel ist eine wunderbare Unterstützung für uns Künstler, denn nach dem Blog Artikel Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen?  von Christian Henner-Fehr auf seinem Kulturmanagement Blog informieren sich 29% aller Menschen in der Zeitungen über Kultur. Deshalb versuchen wir immer wieder die Artikel hier auf dem Blog noch einmal zu vorzustellen und möchten uns gleichzeitig bei der Ostsee Zeitung  und Walter Scholz bedanken.

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Unsere Bilder im Schloss Griebenow

Immer wieder werden wir von Menschen, die unsere Ausstellungen nicht besuchen können, gefragt, welche Bilder wir ausstellen. Da zum Beginn unserer Präsentation die Magnolien-,  Kirsch– und Apfelblüte im vollen Gang war, hatten wir u.a. solche  Aquarelle mit diesen Blüten ausgewählt. Gleichzeitig hängen in unserer Ausstellungen einige maritime Aquarelle und Bilder von Menschen und einige Kranichaquarelle und –drucke. Hier eine kleine Auswahl unserer ausgestellten Aquarelle.

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Vielleicht weckt die Auswahl unserer Bilder ja Ihr Interesse an unserer Ausstellung. Dann schauen Sie doch in den nächsten Tagen im Schloss Griebenow vorbei. Wir zeigen Motive, die zum Frühling an der Ostsee gehören, passend zum Titel der Ausstellung Bi uns to Hus 😉

Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

25. Februar 2015 2 Kommentare

Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

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Von der Kunst ein Interview zu geben und einen guten Artikel zu schreiben

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Es ist immer spannend, wenn ein Artikel über meine Arbeit, über einen Workshop oder eine  Ausstellung geschrieben oder gedreht werden soll. Einmal ist es für mich spannend mit welchem Bild im Kopf die Journalisten auf mich zu kommen und dann natürlich, wie das Ergebnis aussieht und wie da Feedback der Leser ausfällt. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre ergeben sich immer wieder einige Überlegungen. Wie z.B. Ich meine eigene Sicht auf meinen Werdegang und die Ergebnisse der verschiedenen Lebensabschnitte.  Aber wie kann ich diese Sicht am besten transportieren? Finde ich die richtigen Worte, damit die Aussagen auch stimmen? Was war nochmal der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdsicht? 😉 Wie wirke ich auf den Interviewpartner, denn Journalisten verfügen auf Grund ihrer Arbeit in der Regel über eine gute Menschenkenntnis? Was beabsichtig der Journalist mit dem Artikel oder Filmbeitrag? Geht es um mich oder soll mit dem Artikeln und der Überschrift wo möglich nur provoziert oder eine ganz andere Aussage transportiert werden? Ich habe schon schlechte und gute Erfahrungen gemacht, aber es überwiegen ganz klar die guten. Gerne denke ich an die Zusammenarbeit mit dem NDR Nordmagazin zurück, die das Portrait „Zwischen Pinsel und PC“ gedreht haben. Interessant war auch die Zusammenarbeit mit Dörte Rahming, die eine Serie von Artikeln über meine Arbeit für die Zeitschrift atelier geschrieben hat, wie z.B. den Artikel „Bilder aus dem Kranichland“ über das Projekt „Faszination Kraniche“ uvam.  Die meisten der Artikel und Beiträge finden Sie unter dem Button „Presse & Co“ hier auf meinem Blog.

Bereits im Dezember 2014 hatte mich Annika Riepe für das Onlinemagazin alles-mv.de  interviewt. Für mich war diese Zusammenarbeit spannend, denn Annika Riepe und ich, wir kannten uns zuvor nicht. Aber es ist ein guter Artikel aus dem Interview entstanden. In den vergangenen Tagen habe ich von der Autorin und von Frau Manuela Heberer der Betreiberin von  alles-MV, das o.k. bekommen den Artikel auch auf meinen Blog zu veröffentlichen.  Viel Spaß beim Lesen.

Frank Koebsch hat vom Manager zum erfolgreichen Künstler umgesattelt

 

Ein Künstler ohne Allüren

 

Es hätte vielleicht auch das Tanzen oder Golfspielen werden können, doch Frank Koebsch wählte sich einst die Malerei zum Hobby. Inzwischen ist sie sein Beruf. Neben dem eigenen Schaffen veranstaltet der Rostocker Kurse und Reisen für eine neue Generation der Freizeitkünstler.

 

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Die Erfahrung lehrt, Künstler lassen sich gemeinhin in zwei Gruppen teilen. Da sind die Bescheidenen in ihrer farb-, sägemehl- oder sonst wie besudelten Kleidung. Immer leicht konfus, niemals ernsthaft zufrieden mit ihrem Schaffen, oft von Existenzängsten geplagt. Dann die Selbstbewussten: Hipster-Künstler, die zwar die gleichen Sorgen haben, dies aber nie zugeben würden – Selbstvermarktung ist nämlich alles. Wer kreativ ist, ist erleuchtet und steht ansonsten über den Dingen. Und nun er, Frank Koebsch, auch ein Künstler. Aber einer, den man selbst auf den zweiten Blick eher für einen Versicherungsmakler hält. Klar und sicher spricht er von seinem malerischen Können, findet allerdings, das sei fast ausschließlich erlernbares Handwerk. Nichts da mit konfus, nichts mit Erleuchtung. Wie also passt er in die dargelegten Kategorien? Gar nicht.

Tatsächlich ist Frank Koebsch anders. Schon alleine, weil er die meiste Zeit seines Lebens anderes gemacht hat. Er scheint nämlich nicht nur organisiert wie ein Manager, er war es auch. Zwanzig Jahre lang tingelte der studierte Informatiker für Siemens durch Deutschland, bis die permanente Reiserei zusehends zur Belastung wurde und er morgens nicht mehr wusste, in welchem Hotelzimmer er soeben aufgewacht war. Koebsch verstand, er muss daran etwas ändern, auf seine Gesundheit und Psyche achten. Daher wagte er vor drei Jahren den Neuanfang: Er machte sich als Künstler erfolgreich selbstständig und bleibt seitdem für die Arbeit meist zu Hause, im Einfamilienhaus im mecklenburgischen Sanitz. „Jetzt führe ich ein komplett anderes Leben als früher“, betont der Mittfünfziger denn auch. Trotzdem – der Geschäftsmann ist noch drin, das lässt sich nicht verbergen. Koebsch ist ein analytischer Geist, handelt planvoll und überlegt, auch als Künstler.

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Auf seine zweite Karriere hingearbeitet hat Frank Koebsch trotzdem nicht. Er erzählt: „Die Kunst war nie mein Berufswunsch. Als Kind habe ich zwar ständig im Unterricht gekritzelt und gemalt – die Begeisterung war also da –, aber mehr nicht.“ Vor 17 Jahren wurde die Begeisterung zunächst zum Hobby. Da suchten er und seine Frau Hanka nach einer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung und entschieden sich für die Malerei. In der Folgezeit absolvierte das Ehepaar einen Kurs nach dem anderen, aus dem anfänglichen Talent wurden Fähigkeiten und das Malen nahm einen immer größeren Stellenwert ein.

So entwickelten beide ihren eigenen Stil, Koebsch nennt den seinen schlicht „naturalistisch“. Viel mehr Eingrenzung gibt es aber nicht. „Wir malen alles, was uns Spaß macht“, fügt er hinzu. Mal sind es Jazzbands oder Gäste der Doberaner Galopprennbahn, mal ist es die heimische Natur, der das Paar mithilfe ihrer Aquarellfarben ein zweites Leben schenkt. Der gebürtige Rostocker formuliert das pragmatisch: „Wenn man hier lebt, mag man auch die Dinge, die es hier gibt.“ Etwa Kraniche. Zuletzt waren die Koebschs eine Woche lang auf Rügen, um die Vögel zu beobachten und zu fotografieren – die Kamera dient ihnen als Skizzenbuch. Zurück in Sanitz entstehen daraus nach und nach ganze Bilderserien. Jeder verarbeitet das Gesehene anders, Konkurrenz oder Wetteifer gibt es nicht: „Meine Frau malt das gleiche Motiv ganz anders als ich. Wir können unterschiedliche Dinge gut und haben deshalb gegenseitig voreinander Ehrfurcht.

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Ohnehin ist Koebsch durch seinen ursprünglichen Beruf daran gewöhnt, im Team zu arbeiten, und sucht sich auch heute noch gerne Verbündete, die die eigenen Schwächen ausgleichen. Ergebnis solcher Kooperationen sind zum Beispiel Gemeinschaftsausstellungen. Generell gilt: Kunst als Einsiedelei ist seine Sache nicht. So malt er nicht nur selbst, sondern gibt nebenbei in ganz Mecklenburg-Vorpommern Malkurse und veranstaltet Kunstreisen. Teilnehmen können jeweils alle, Koebsch betrachte es gerade als Herausforderung, sich auf die unterschiedlichen Menschen in allen Altersgruppen einzustellen. Es dürfen also auch blutige Anfänger sein, gerne gemischt mit halben Profis. Aber kann denn wirklich jeder Malen lernen? „Ja“, ist sich Koebsch sicher, „jeder kann in seinem Stil die eigenen Eindrücke irgendwie wiedergeben.“

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Testen lässt sich dies am besten bei einer der Malreisen. Da wird dann ein Wochenende oder eine ganze Woche lang nichts anderes gemacht als in hübscher Umgebung Kunst geschaffen – mit Motiven rund um die Teilnehmer herum. Vor zwei Monaten saßen so „acht Menschen vor dem Gespensterwald in Nienhagen und haben stundenlang gemalt. Das ist herrlich: Man tritt in den Hintergrund, hört die Wellen, entdeckt, was das Licht macht.“ In solchen Momenten klingt Koebsch dann doch wie ein typischer Künstler. Aber er findet schnell zurück: „Ich male dort auch selbst, aber mein Job ist es in dem Moment vor allem, vorzumachen und anzuleiten.“ Ende Januar lädt er zur nächsten Malreise auf Rügen ein, um „auszuprobieren, ob man auch bei Wind und Minusgraden draußen malen kann.“ Eingeladen ist jeder, der sich traut – vielleicht ja auch eines Tages selbst das Hobby zum Beruf zu machen.

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Nun ich denke es ist ein guter Artikel geworden. Besten Dank hierfür an Annika Riepe und  Manuela Heberer. Wie immer sind die Vorstellungen, Assoziationen beider Interviewpartner mit eingeflossen und mit einem Mal spielen auch nicht besprochene Dinge eine Rolle 😉

Ich hoffe, dass Sie beim Lesen ein wenig Spaß hatten und vor allem, dass Sie Ihr Hobby nicht aus dem Auge verlieren.

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