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Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? #bfzKunst


Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?  #bfzKunst

Blogparade: Fragen zur Kunst

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Susanne Haun hat unsere Blogparade : Fragen zur Kunst gestartet. Sie eröffnete am Montag unsere konzertierten Aktion mit sechs anderen Künstlern. Wir haben diese Form bewusst genutzt, da eine einfache Blogparade oft nach wenigen Beiträgen im Netz verebbt. Hierzu gehört, dass ich die Frage von Susanne genauso aufgreife, wie die kommenden Fragen der anderen Teilnehmer (Ute Schätzmüller, Jürgen Küster, Conny Niehoff und Oliver Kohls). Susanne Haun fragt

Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

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Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?

Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst?

Ich habe eine Weile überlegt, was ich zu der Diskussion dieser Frage beitragen kann. Ich könnte über verschiedene Ausstellungen, Museen, Kunstkonzepte großer Künstler oder den Präsentationen der documenta zu wenden. Es wäre auch interessant über neue Konzepte wie die Facebook Party im Staatlichen Museum, dem Community-Abend mit Tweetup und Blogparade im Städel oder sich mit dieser Fragestellung an der Diskussion zu den (Schlüssel-) Erlebnisse mit dem Social Web z.B. auf dem Blog Kultur – Museo – Talk zu beteiligen. Ich könnte auch über meine Besuchen der Ausstellungen des MoMa in Berlin, der  Pinakothek der Moderne mit der Ausstellung von Neo Rauch,  der Tate Galerie in Liverpoll, der Galerien in London oder Dublin, der Frauenkirche und Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, des Vatikans mit der Sixtinische Kapelle und dem Petersdom, dem Besuch in Barcelona mit der „Sagrada Família“, Ausstellungen von Antoni GaudíPablo Picasso, Salvador Dali, oder oder …. berichten. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Ich möchte lieber die Chance nutzen, mir die Frage zu beantworten

Wie wichtig ist für mich die Präsentation meiner Kunst?

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Die Antwort möchte ich gerne in verschiedene Teile aufsplitten, um so „eine“ bessere Antwort zu geben ;-) Die Präsentation meiner Kunst ist für mich aus verschiedenen Gründen sehr wichtig. Genauso wichtig wie der Prozess des Malens oder evt. so gar noch wichtiger. Mein Hauptgrund ist, das ich meine Begeisterung für das Aquarellmit anderen teilen möchte.

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Meine Aquarelle präsentieren z.B. meine Heimat

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Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch

Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch

Ich möchte mit meinen Blumen und Blüten am Ende des Winters helfen, den Winter auszutreiben. Mit meinen Bildern mit den Dörfern & Städten aus Mecklenburg Vorpommern, den Rügen und maritimen Aquarellen möchte ich meine Begeisterung für den Ostseestrand und das Land dahinter in die Welt tragen. Dazu gehört auch diese Bilder immer wieder auszustellen, egal ob in Hamburg, Berlin, Binz, Rostock, Bremen … und seit Jahren immer wieder einen Kalenderzu gestalten.

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Ich präsentiere Kunst in eigenen Ausstellungsformaten

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Ich bin total unmusikalisch und habe mich von dem Saxophon Spiel unserer Tochter begeistern lassen. Seit dem male ich Jazz Aquarelle. Je mehr Jazz Bilder entstanden sind, wuchs auch der Wunsch, diese Aquarelle zu präsentieren. Meiner Meinung kann man Musik Bilder im direkten Zusammenhang zwischen bildender Kunst und Musik optimal zeigen. Hierzu gab es bei uns keine geeigneten Ausstellungskonzepte für meine Jazz Aquarelle. Also habe ich begonnen für die besten Jazz Festivals Mecklenburg VorpommernsAusstellungen zu gestalten.

Improvisation - Aquarell zum Thema Jazz von FRank Koebsch (c)

Improvisation – Aquarell zum Thema Jazz von FRank Koebsch (c)

Da Jazz von der Vielfalt der Musiker lebt, habe ich Künstler aus ganz Deutschland eingeladen, mit mir gemeinsam ihre Kunst zu präsentieren. So sind die Ausstellung Jazz meets Fine Art im Rahmen der Eldenaer Jazz Evenings in Greifswald, die Ausstellung see more jazz in fine art im Rahmen des Rostocker Jazz Festival see more jazz sowie die Ausstellung Jazz (Aquarelle) in den Ministergärten in der Landesvertretung von Mecklenburg Vorpommern in Berlin entstanden.  Bei diesen Ausstellungskonzepten bilden die Musik und die ausgestellten Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungenfür die Präsentation eine Einheit. Bildende Kunst und Jazz ergänzen sich so in wunderbare Weise.

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Ich bringe für die Präsentation meiner Kunst Erfahrungen, Erinnerungen, Material und Form in einen Kontext

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Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal

Flügel eines Gleiters von Otto Lilienthal

Im Rahmen eines gemeinsamen Ausstellungsprojektes mit Susanne Haun und Christiane Weidner zur geplanten Schließung des Flughafens Berlin Tegel bin ich einen ganz anderen Weg gegangen. Wir haben in dem Projekt  Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage  in Zeichnungen, Fotografien und Aquarellen unsere Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse und Geschichten rund um den Flugplatz Tegel gezeigt. In bin in den vergangenen unzählige Male von Tegel geflogen und hiervor habe ich mich in diesem Kunstprojekt inspirieren lassen. Neben klassischen Aquarellen auf Papier bin den Weg gegangen Bilder auf Leinwand und Aluminium, den alten Materialien des Flugzeugsbaus zu malen.

Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Bei dem Aquarell auf Leinwand zum Flughafen Tegel habe ich mich für die Keilrahmen von der Form eines Gleiters von Otto Lilienthal inspirieren lassen. Ich habe für die Präsentation meiner Erlebnisse und Erinnerungen das Aquarell mit  bestimmten Materialien und Formen in einen Kontext gebracht. Für mich eine gelungene Art um etwas mehr auszudrücken. Bei der Präsentation im Rahmen unserer Ausstellung zeigte sich jedoch, dass es für viele Betrachter Form und Inhalt nicht selbsterklärend sind. Dieses führt ganz schnell zur Frage: Wie sollte Kunst präsentiert werden?  Wie verständlich, wie abgehoben, wie erklärungsbedürftig sollte Kunst sein?

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Kunst sollte mit einem Lächeln präsentiert werden

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Sternzeichen Pfingstochse (c) Aquarell von FRank Koebsch

Sternzeichen Pfingstochse (c) Aquarell von FRank Koebsch

Mir macht es Spaß zu malen. Hier kommt mich schon mal diese oder jene Idee, die witzig sein könnte. Besonders ausgelebt habe ich dieses bei unserem Projekt Faszination Sternzeichen. Bei den Überlegungen zu meinen Sternzeichen hatte ich diesen oder jenen Einfall, um mit den Themen zu spielen. Besonders schön ist, dass sich dieses Schmunzeln beim Malen auch auf die Besucher unserer Ausstellungen transportieren lässt. Es macht riesigen Spaß die Menschen beim Betrachten der Sternzeichen Pfingstochsen, Sternzeichen (See) Löwe, des Sternzeichen Wassermännchen, … zu beobachten und sich mit Ihnen über die Idee hinter den Bildern zu unterhalten. Besonders freue mich in diesem Projekt gemeinsam mit drei anderen Künstlern (Petra Rau, Susanne Haun und Kerstin Mempel), der Autorin Annette Pehnt und Karsten Peters dem Galeristen der Galerie Faszination Art zusammen zu arbeiten.

Mit Spannung werden die Ergebnisse abgemessen (c) Christiane Weidner

Mit Spannung werden die Ergebnisse abgemessen (c) Christiane Weidner

Aus dieser Zusammenarbeit ist unser Sternzeichen Buch entstanden und wir haben viele Menschen in Ausstellungen zu Lächeln gebracht ;-) Besonders das  Kinderlachen wertet jede Ausstellung auf. So hat riesigen Spaß gemacht, die Kunst auf dem Flughafen Tegel, den Papierflieger  von Georg Kohlmaier in meinen Aquarellen immer wieder aufzugreifen und dann letztendlich mit den Kindern Papierflugzeuge zu basteln und zu bemalen. Der Kinderlärm in unserer Ausstellungund das Lachen der Kids war der beste Teil unserer Präsentation.

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Ich präsentiere meine Kunst gerne im WEB

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Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch

Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch

Wenn ich meine Begeisterung für das Aquarell mit anderen Menschen teilen möchte, muss ich meine Kunst zeigen, so zeigen, dass die Bilder für die Menschen schnell und einfach auffindbar sind. Ich kenne mich zwischen Pinsel und PC aus. So liegt es nahe diese Möglichkeiten zu nutzen. Ich präsentiere meine Kunst auf unser Webseite, über FacebookGoogle+TwitterPinterestXing und YouTube. Für große Ausstellungen werden separate Blogs angelegt. Das Zusammenspiel der genannten Präsentationen mit diesem Blog führt dazu, dass durch SEO meine Aquarelle im Netz sehr gut gefunden werden.

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Präsentation meiner Kunst in Ausstellungen

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Ausstellungseröffnung in der Galerie Faszination Art

Ausstellungseröffnung in der Galerie Faszination Art

Eine Präsentation im Internet ist gut und spannend. Man bekommt Feedback, kann diskutieren und Kunst verkaufen. Aber am wunderbarsten ist, gemeinsam mit den Menschen vor den Bildern zu stehen und mit ihnen sich über die Bilder auszutauschen. Im direkten Kontakt mit den Menschen vor den Originalen kann man die Begeisterung für seine Bilder am besten Teilen. Hierbei kommt es weniger darauf auf die Art des Ausstellungsortes an. Man kann in Bibliotheken, Sternwarten, Begegnungszentren, Einkaufspassagen, einem Institut für Kernfusion oft viel mehr Menschen erreichen als in einem Kunst Verein oder einer Galerie. Wichtig ist, dass das Konzept der Ausstellung passt. .

Präsentation meiner Kunst in der Presse

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Unsere Ausstellung in der Galerie Severina

Unsere Ausstellung in der Galerie Severina

Wenn es um das Teilen der Begeisterung geht, ist es wichtig die Präsentation seiner Kunst bekannt zu machen. Nach wie vor informieren sich die meisten Menschen in Zeitungen und Zeitschriften über Veranstaltungen, damit hat eine Pressemitteilung immer noch einen großen Wert. Den größten Erfolg hat man, wenn die Arbeiten im Internet und mit der Presse  verzahnt werden. Bei einer effektiven Präsentation in der Presse kommt es darauf an, in auflagenstarken Zeitungen regionalen oder überregionalen Zeitungen oder Zeitschriften zu präsentieren. Für unsere Ausstellung zum Flughafen Tegel ist es uns gelungen Veröffentlichungen in der Welt Kompakt, der Berliner Morgenpost, Zeitschrift „atelier“ u.a. zu realisieren. In Verbindung mit unserem Web Auftritt für diese Ausstellung eine wirkungsvolle Präsentation unserer Kunst mit einer riesigen Reichweite. Für andere Aktionen und Ausstellungen ist es sinnvoll, sich auf der Kulturseite oder im Rahmen der Veranstaltungstipps der regionalen Tageszeitungen oder lokalen Zeitschriften zu präsentieren.

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Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Zum Ende dieses Artikels möchte ich auf die Ursprungsfrage Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst? zurück kommen. Es macht Spaß Motive zu entdecken, Aquarelle zu malen, Ausstellungen zu konzipieren und sich mit Menschen sich über andere Kunst auszutauschen. Aber Kunst muss man sich auch als Künstler leisten können. Für mich ist ein Künstler auch immer ein Unternehmerund deshalb sage ich es ganz unumwunden:

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Die Präsentation von Kunst ist für mich wichtig, um Geld zu verdienen.

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Beteiligen Sie sich doch auch an unsere Blogparade und beantworten die Frage:

Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun

Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun

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bis zum Ende der Woche. Unter allen Teilnehmern werden von Susanne Haun zwei Preise verlost. Der erste Preis ist die Tuschezeichnung „Azalee“ im Format 17 x 22 cm von Susanne Haun. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie  mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Diskussion und viel Glück bei der Verlosung.

Kategorien:Aquarell, Ausstellungen, Malerei Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
  1. 25. Oktober 2012 um 09:22 | #1

    Eine schöne, analytisch und gut strukturierte Antwort, Frank! Danke.

    • 28. Oktober 2012 um 09:44 | #2

      Hallo Susanne, nun so bin ich nun mal. Wann zeigst Du das Ergebnis der Verlosung ?
      Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag – Frank

  2. 29. Oktober 2012 um 17:42 | #3

    guten tag,
    für mich ist die präsentation von kunst sehr wichtig. der betrachter wird angeregt sich selbst gedanken zu dem gezeigten thema zumachen.
    kunst ist eine bereicherung in vielerlei hinsicht. Farbe inspiriert, gestaltung kann zum lachen bringen. so sehe ich das.
    liebe grüße aus dem allgäu
    claudia

  3. 5. November 2012 um 10:16 | #5

    Ein, so glaube ich, wichtiger Artikel über die Wahrnehmeung von Kunst im Rahmen von Ausstellungen:
    ” Elf Sekunden, sagt Martin Tröndle. Elf Sekunden, drei Atemzüge lang, verbringt der durchschnittliche Betrachter vor einem durchschnittlichen Kunstwerk. …… ”
    http://www.zeit.de/2012/17/Museumbesuch-Studie/komplettansicht

    • 7. November 2012 um 08:54 | #6

      Danke für den Artikel, Kmentemt, er ist sehr interessant und paßt perfekt zum Thema.

      • 7. November 2012 um 10:33 | #7

        Nur kein Künstler hält sein eigenes Kunstwerk für ein “durchschnittliches” ! :-)

        Ich habe vor Ewigkeiten eine Untersuchung an Kunstgeschichtsstudenten mit Hilfe eines Augenregistrierungsapparates – damit kann man feststellen, wo der Mittelpunkt des Sehfeldes ist – gemacht. Mein Ziel war zu untersuchen, ob die Behauptung, die in vielen Kunstgeschichtsbüchern steht, ” … der Blick wird geleitet ..” überhaupt stimmt. Das Ergebnis: Der Blick ist individuell und sehr unterschiedlich und wird daher nicht von den Elementen des Bildes geleitet, ausgenommen bei den Studenten, die gerade in einer Vorlesung gehört haben, dass der Blick geleitet wird: Bildung bildet!

      • 8. November 2012 um 00:13 | #8

        Hallo Kmentemt,
        eine spannende Studie. Gleichzeitig eigentlich selbstverständlich für mich. Jeder Mensch hat seine eigenen Erinnerungen, andere Bilder abgespeichert und reagiert mit anderen Emotionen…
        Aber es ist klasse von solchen Dingen zu lesen. Danke für Deine Zeilen.
        Schönen Abend
        Frank

    • 8. November 2012 um 00:01 | #9

      Hallo Kmentemt,
      danke für Deinen Kommentar auf Grund meines Hinweises auf unsere Blogparade auf Xing. Die Aussagen in der Zeit, hm … es kommt darauf an in diesen 11 Sekunden die Menschen zu interessieren. Dieses ist der Grund, warum ich versuche meine Kunst auf verschiedene Art zu präsentieren. in der Hoffnung die 11 Sekunden dann auf eine andere Weise nutzen zu können ;.)
      Beste Grüße
      Frank

  4. 6. November 2012 um 00:16 | #10

    Die sehr persönlichen Hinweise von Frank Koebsch zeigen auf sehr praktische Art und Weise, dass die Vermarktung von Kunst nur über eine Kombination unterschiedlicher und sehr kreativ eingesetzter Vertriebswege sinnvoll ist. Multi-Channel-Sales wird hier eindrücklich beschrieben. Sehr bereichernd, auch für den Verkauf von Skulpturen. Da bin ich noch am Anfang mit meinem Webshop http://www.e-sculptures.com. Dieser allein genügt leider nicht.

    • 6. November 2012 um 11:02 | #11

      dazu kann ich nur sagen: leonhard fopp das stimmt. mit meiner gestaltung von bildern sprich malen und dem zeigen, sowie der kunst sie zu vertreiben stehe ich auch erst am anfang. Claudia May-Baumgärtner http://www.derart.jimdo.de
      Franks hinweise und herhrangehensweisen sind wirklich sehr hilfreich.
      für ausstellungen kann ich mir gut eine kombination von sculpturen und gemälden vorstellen.
      das bringt ein stück der künstlerischen vielfalt zum ausdruck.

      • 8. November 2012 um 00:08 | #12

        Hallo Claudia,
        danke für Deine Zeilen. Es ist und bleibt spannend. Was heute funktioniert hat, kann sich morgen als Flop erweisen. Also muss man immer wieder Bewährtes nutzen und auch mutig genug Neues ausprobieren. Hier kann es interessant sein, wie Du schreibst sich ergänzende Dinge oder Künstler gemeinsam zu präsentieren.
        Ich wünsche Dir weiter hin viel Spaß.
        Frank

      • 8. November 2012 um 14:18 | #13

        hallo frank,
        da hast du gerade etwas sehr wichtiges gesagt. die dinge ändern sich. der weg den der einzelne einschlägt um seine kunst zu präsentieren muß nicht unmittelbar zum verkauf führen und von vielen menschen gesehen werden. mir erscheint es aber in erster linie sehr wichtig präsent zu sein und in erinnerung zu bleiben. beispiel ich hatte bald zwei jahre bilder in einer praxis hängen….resonanz gleich null. in meiner jetzigen ausstellung hat mich eine dame angesprochen ob das sein kann, das sie meinen namen schon gelesen hätte.
        sie sagte, das sie damals schon begeistert gewesen sei. heute hat sie gekauft.
        manchmal dauert es halt. ……..also weitermachen. ich finde diesen austausch wirklich spannend……..wünsche allen die mitmachen viel spass
        einen gruß aus dem kalten allgäu
        claudia

      • 11. November 2012 um 11:33 | #14

        Hallo Claudia,
        Danke für Deine Zeilen. Ja es ist so wie Du schreibst. Manchmal geht es ganz ulkige Wege. Ich hatte vor drei Jahren ein Bild in einer Ausstellung in Doberan. Keiner wollte es haben. Vor einem Jahr rief eine Frau an und wollte das Bild unbedingt am nächsten Tag haben. Nur war es in Hamburg ;-( und es schlief dann in einer Ablage bei uns weitere 12 Monate. Im September haben wir es dann für unsere nächste Ausstellung in Bad Doberan wieder herausgesucht und auf das Plakat und den Flyer unserer Ausstellung gezeigt. Kaum hatte ich die Ausstellungsankündigung veröffentlicht, wurde es gekauft. http://frankkoebsch.wordpress.com/2012/09/07/ein-ganz-normaler-tag-eines-aquarellisten/

        Das Leben schreibt Geschichten ;-) bei uns im Norden genauso wie bei Dir im Allgäu.

        Beste Grüße und einen schönen Sonntag
        Frank

    • 8. November 2012 um 00:03 | #15

      Hallo Herr Fopp,
      ich freue mich, dass Sie den Weg auf meinen Blog gefunden haben und drücke Ihnen für Ihr Portal alles Gute. Ich würde mich freuen, wieder etwas zu hören.
      Guten Abend
      Frank Koebsch

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